Ihre kompetente Physiotherapie in Würzburg

Mit dem Begriff der Physiotherapie können viele Menschen eine persönliche Erfahrung verbinden. Häufig tritt man mit ihr in Kontakt, wenn man sich auf dem Weg aus einer Erkrankung oder einem chronischen Leiden befindet, oder auch im Rahmen einer Rehabilitation. Ziel der Physiotherapie sind stets die nicht-invasive Linderung von Schmerzen und das Bekämpfen von Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit. In unserer Praxis in Würzburg stehen für Ihre Gesundheit hochausgebildete Physiotherapeuten für eine Reihe von Therapiemethoden zur Verfügung.

Das ist die Physiotherapie

Die Physiotherapie bietet eine Vielzahl therapeutischer Möglichkeiten. Dabei sind Patienten keineswegs nur auf die klassische Krankengymnastik beschränkt. Die Physiotherapie verbindet auf harmonische Art und Weise aktive und passive Therapieformen. Darunter fallen sowohl die klassische Gymnastik (mit oder ohne Geräte oder sogar auf neurophysiologischer Basis) als auch hochmoderne physikalische Therapien, die mit den Reaktionen des Körpers auf gezielte äußere Reize arbeiten. Zu den Therapien, die wir Ihnen als Patienten unserer Praxis in Würzburg anbieten, zählen unter anderem:

Hierbei kommen physikalische Methoden der Behandlung vom einfachen Ausüben von Druck über Gleichstrom bis hin zu Eis oder warmen Fango-Packungen zum Einsatz, um die natürlichen Selbstheilungskräfte zu unterstützen oder Erkrankungen vorzubeugen.

Physiotherapie bei Florian Hagen in Würzburg

Das Anwendungsgebiet der Physiotherapie

Nach dem heutigen Stand wissenschaftlicher Erkenntnis kann eine professionell ausgeführte Physiotherapie bei einer Vielzahl körperlicher Leiden Linderung verschaffen und die Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers entscheidend unterstützen. So dient sie der Medizin unter anderem zur:

Craniomandibuläre Therapie bei Florian Hagen Physiotherapie in Würzburg

  • Bekämpfung von Schmerzen
  • Verbesserung und Pflege des Bewegungsapparats
  • Steigerung der Reaktionsfähigkeit und der körperlichen Fitness
  • Verbesserung der Kreislauffunktionen, Lymphzirkulation und Atmung

Zwar wird eine Physiotherapie im Normalfall von einem Arzt im Zuge der Behandlung eines Krankheitsbildes verschrieben, doch steht Ihnen die Kompetenz und Erfahrung professioneller Physiotherapeuten auch privat zur Verfügung – ob zur Vorbeugung von Erkrankungen oder als genussvolles Wellness-Erlebnis.

Die aktive Therapie

Beim aktiven Therapiemodell geht es in erster Linie um Bewegungen, die vom betroffenen Patienten mit Hilfe des Physiotherapeuten, zum Beispiel als manuelle Therapie oder Bewegungstherapie, selbstständig ausgeführt werden. Es handelt sich also insbesondere um jene Therapieformen, die unter der Bezeichnung „Krankengymnastik“ geläufig sind. Mit ihrer Hilfe können beispielsweise Bewegungs-, Funktions-, sowie Aktivitätseinschränkungen (z.B. Gelenk- und Muskelbeschwerden) behandelt und beseitigt werden.

Der Begriff der Gymnastik ist bei dieser Form der Behandlung jedoch etwas zu eingeschränkt und reduziert das breite Feld der aktiven Physiotherapie auf einen von vielen Aspekten. In der modernen Physiotherapie kommt beispielsweise auch die Extensionstherapie zum Einsatz, bei der mit modernsten Gerätschaften wie Schlingentischen gezielt schmerzende oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Gelenkpartien therapiert werden können.

Auch der Bereich der Sport- oder Golfphysiotherapie fällt unter die aktive Therapie. Hier begleitet der Physiotherapeut einen Hobby- oder Profi-Sportler mit physiotherapeutischem Know-How, um entweder Sportverletzungen zu therapieren oder durch korrekte Bewegungsabläufe beim Sport derartigen Verletzungen vorzubeugen.

Die passive Therapie

Zur Ergänzung aktiver Therapieformen werden häufig auch passive Maßnahmen ergriffen. Hierbei wird durch physikalische Reize (zumeist über die Körperoberfläche) der Organismus stimuliert, wobei die Patienten weitestgehend passiv bleiben. Die Massage oder Lymphdrainage sind zwei typische Vertreter dieser Therapieform.

Passive Therapieformen können auf die verschiedensten Bereiche des menschlichen Körpers wirken. Ein Physiotherapeut dringt über die Massage beispielsweise, je nach angewendeten Techniken, von den äußersten Gewebestrukturen bis in die tiefsten Muskelverspannungen vor – was gleichermaßen auch beispielsweise für Ultraschalltherapien gilt.

Passive Therapiemethoden eignen sich hervorragend zum Vorbeugen von Muskel-, Gewebe- oder Gelenkproblemen. Als Patient profitieren Sie hier von den praktischen Vorteilen der Therapie und können dennoch den Wellness-Faktor voll auf sich wirken lassen.

Befindet man sich im Anfangsstadium einer physiotherapeutischen Behandlung, helfen derartige passive Maßnahmen dabei, etwaige Schmerzen zu lindern und die körperliche Entspannung zu fördern. Sie können hierdurch den weiteren Verlauf der Therapie unterstützen und positiv beeinflussen.

Mit voranschreiten der Physiotherapie können passive Therapiemethoden dann immer weiter in den Hintergrund treten und zur Entspannung oder Schmerzlinderung dienen, während der Wiederaufbau der Bewegungsfähigkeit über aktive Therapiemethoden geschieht.