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Die craniomandibuläre Therapie

„Craniomandibuläre Dysfunktion“ (CMD) ist eine Diagnose, die überraschen kann – schließlich ist es meist schwer vorstellbar, dass Kopf-, Nacken- und sogar Rückenleiden auf strukturelle oder funktionelle Kiefergelenksprobleme zurückzuführen sind. Eine professionelle craniomandibuläre Therapie (CMT) ist die effektivste Methode, schmerzende, knirschende oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkte Kiefer zu heilen.

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Die Symptomatik der CMD

Eine ausführliche Sammlung der potentiellen Symptome von CMD aufzustellen ist schwierig, da hier eine ganze Reihe von kiefergelenk-bedingten Problemen auftreten kann, darunter beispielsweise:

  • Kau- und Schluckbeschwerden
  • Ohrenschmerzen oder Tinnitus
  • Schwindelgefühle und Migräne

Ist die richtige Diagnose jedoch erst durch einen Arzt gestellt, kann dem Problem auf physiotherapeutischem Weg entgegengetreten werden.

Wie verläuft eine craniomandibuläre Therapie?

Nach der Diagnose von CMD wird häufig zur Verhinderung weiterer Schäden am Kiefergelenk eine Aufbissschiene eingesetzt, die den Kiefer in eine korrekte Position bringt.Langfristig behebt jedoch nur eine effektive Therapie die Problematik der Kiefererkrankung, wobei hier am effektivsten interdisziplinär therapiert wird. So können etwa physiotherapeutische Massagen und psychologische Beratung einer Verkrampfung der Kiefermuskulatur entgegenwirken, während degenerierte Gelenksubstanz von der Hilfe eines Kieferorthopäden profitiert.

Ein dysfunktionaler Kiefer kann die Wurzel des Problems sein

Von Rückenschmerzen bis zum Tinnitus können die unterschiedlichsten Symptome ein Anzeichen für eine Kiefer-Dysfunktion sein, doch ist das Problem erst mal erfolgreich diagnostiziert, kann der Erkrankung durch eine entschiedene Physiotherapie effektiv entgegengewirkt werden.

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